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Kik mal: So billig sieht Prada im Metaverse aus

Heute in TechTäglich: Ist das die Zukunft des Metaverse? Der Konzern hat einen seltsamen neuen Virtual Shop für Klamotten präsentiert. Luxus-Marken wie Prada wurden als Partner gewonnen. Aber das reicht noch nicht!
© W&V

Meta startet wohl in dieser neuen Woche einen Online-Store, in dem Facebook-, Instagram- und Messenger-Nutzer digitale Kleidung für ihren Avatar kaufen können. Erste Marken haben Partnerschaften mit Meta geschlossen, um virtuelle Klamotten zu entwickeln: Prada, Balenciaga und Thom Browne.

Meta-CEO Mark Zuckerberg verspricht die schnelle Einbindung weiterer Marken: "Digitale Güter werden eine wichtige Möglichkeit sein, sich im Metaversum auszudrücken und ein wichtiger Motor für die Kreativwirtschaft."

Aber Kik mal! Das Netz lacht sich kaputt, weil die Klamotten so billig wirken. The Verge ätzt: "Wenn Sie jemals gedacht haben: Ich möchte, dass mein digitaler Avatar schlecht gerenderte Designerkleidung trägt, dann habe ich gute Nachrichten für Sie." 

Neu erfinden wird Zuck das Metaverse-Rad damit leider auch nicht. Digitale Shops gab es schon in Second Life, das 2003 (!) genau solche Shop-Welten, damals noch unter dem Namen Linden World, startete…

Meta hält noch geheim, ab wann die virtuellen Klamotten käuflich erworben werden können. Auch sind die Preise unklar. Wir ahnen: Sie sind virtuell, aber wahrscheinlich trotzdem teuer.

In einem Livestream hat Insta-Direktorin Eva Chen letzte Woche auch ein spezielles Zuckerberg-Outfit angeteasert. Auch das wirkte unfertig, billig, schlecht gerendert: Mark in schlaffen Jeans mit weißem Gürtel und viel zu engem grünen T-Shirt. Aber Zuckerberg jubelte: "Ich weiß nicht, ob ich das jemals hinbekommen hätte."  

Ganz ehrlich, Mark: Irgendwie zum Wegkiken…

Das sind die Themen in TechTäglich vom 20. Juni:

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Kik mal! So billig ist Prada im Metaverse

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