Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Neues iPad Pro 80 Prozent teurer?

Hohe Preise kennt man vom kalifornischen Unternehmen Apple zur Genüge. Doch die Preisgestaltung der neuen Generation der iPad-Pro-Modelle könnte jede Preisvorstellung sprengen. Was laut Insidern jetzt droht.
© W&V

Am vergangenen Freitag hat Apple den Verkauf des iPhone 14 und iPhone 14 Plus in einer neuen Farbe gestartet. Beide Smartphone-Modelle lassen sich nun auch in Gelb erwerben. Wer auf das nächste iPad Pro wartet, sieht bei dieser Meldung aber vermutlich Rot! 

Das als seriös geltende US-Portal The Elec sorgt mit seinem Bericht über das nächste iPad Pro für Aufregung. Zwar soll das Tablet erst 2024 erscheinen – genauso wie ein neuer HomePod mit 7-Zoll-Display übrigens. Aber die Furcht ist groß, dass mit einem satten Preisaufschlag gerechnet werden muss. Nun kennen wir hohe Preise von Apple zur Genüge. Aber beim nächsten iPad Pro, das sich mit einem (besonders hellen) OLED-Display um Käuferinnen und Käufer bewerben wird, werde eine neue Preisspirale eingeläutet. Laut The Elec werden die Pro-Modelle dann bis zu 80 Prozent teurer.

Richtig gelesen: achtzig! 

Das Portal zitiert interne Apple-Quellen. Demnach werde es Startpreise zwischen 1500 und 1800 US-Dollar für die 11″- und 12,9″-Modelle geben.

Das sollen die neuen US-Dollar-Preise sein

  • 11″ iPad Pro aktuell: 799 US-Dollar
  • Neu 2024: 1500 US-Dollar
  • 12,9″ iPad Pro aktuell: 1099 US-Dollar
  • Neu 2024: 1800 US-Dollar

Das wären dann nach Umrechnung die neuen deutschen Preise 

  • 11″ iPad aktuell: 1049 Euro
  • Neu 2024: 1749 Euro
  • 12,9″ iPad Pro aktuell: 1449 Euro
  • Neu 2024: 2149 Euro

Was noch dazukommt, dürfte selbst hartgesottene Apple-Fanboys und -girls schocken: Bei den kolportierten 2024er-Preisen handelt es sich um Startpreise in der kleinsten Speicherkonfiguration. Wer eines der neuen Pro-Tablets mit größerer Speicherkapazität kaufen würde, zahlt dann sogar noch deutlich mehr.

Was könnte den hohen Preisaufschlag überhaupt rechtfertigen – abgesehen vom neuen verbesserten OLED-Display? Apple könnte erhöhte Materialkosten geltend machen. Samsung und LG sind für die OLED-Panels als Zulieferer im Gespräch. Auch diese beiden Firmen könnten sich dann eine goldene Nase verdienen. Sofern Apple-Kundinnen und -Kunden den möglichen Preisschock nicht mit einer Kaufverweigerung abstrafen und zu günstigeren (Alt-)Modellen greifen.

Das sind die Themen in TechTäglich am 13.3.2023:

Apple-Wunderbrille: Tim Cook zofft sich mit Designteam

Samsungs "Mondlandung": Alles nur eine Fälschung?

Neues iPad 80 Prozent teurer?

Die irre Top 10 der weltweit meistverkauften Smartphones

Worldline macht Marken das Metaverse schmackhaft

Neueste Beiträge

Sleep-Tech-Marketing
WuV Community Icon 3.600 Euro, Abo, kein Store: Eight Sleeps Wette auf Deutschland
Deutschland ist für Eight Sleep nach eigenen Angaben der wichtigste Markt in Kontinentaleuropa. Das US-Unternehmen setzt hierzulande auf Podcasts, Spitzensport und eine Software, die möglichst unauffällig im Hintergrund arbeitet. Wie die Strategie funktioniert und was unabhängige Forschung über die Wirkung sagt.
10 Minuten
28. Aug 2026
Gastbeitrag
WuV Community Icon CUI für Marken-Websites: Wie der Kundendialog zur neuen Benutzeroberfläche wird
Ein Chatfenster allein macht eine Marke noch nicht dialogfähig. In seinem Gastbeitrag erklärt Erik Wend, Geschäftsführer von wendweb, warum Conversational User Interfaces (CUI) die klassische Website verändern – und welche Voraussetzungen Unternehmen schaffen müssen, damit aus Navigation tatsächlich Kundendialog wird.
6 Minuten
Qualität ≠ Wirkung
WuV Community Icon Wie Premiuminventar heute Wirkung beweisen kann
Premium-Publisher leben von dem Versprechen, mehr zu bieten als bloße Reichweite. Für Werbetreibende zählt heute aber insbesondere, ob sich dieser Qualitätsanspruch auch in Aufmerksamkeit, Markenwirkung und Performance-Daten niederschlägt. Im Interview erklärt Maik Rogge, COO & stellvertretender Geschäftsführer iq digital, wie sich journalistische Umfelder messen lassen, welche Publisher-Signale tatsächlich hilfreich sind und wo Programmatic, Contextual Targeting und KI an die Grenzen der Qualitätsversprechen stoßen. 
6 Minuten

Das könnte dich auch interessieren

Anzeige
Vom digitalen Schaufenster zum AI Sales Consultant: Wie KI die Website neu definiert
Warum Marken und Agenturen Websites jetzt vom Content-Kanal zum intelligenten Beratungsraum weiterentwickeln müssen.
7 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige