Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Oh weh VW! Apple-Auto: Immer mehr Details geleakt

Heute in TechTäglich: VW-Chef Herbert Diess glaubt (offiziell) nicht an ein eigenes Auto von Apple. Doch in Wahrheit sind die Pläne des kalifornischen Unternehmens für das Apple Car weit fortgeschritten. Jetzt gibt es neue Details.
© W&V

Die Branche rätselt weiter: Wird Apple jemals ein eigenes Auto auf den Markt bringen? Und wenn ja, wann? Experten tippen auf das Jahr 2025, frühestens. Sorgen macht sich die Konkurrenz aber schon lange. Zuletzt redete sich VW-Boss Herbert Diess auf einer Branchenkonferenz ein, dass das Apple-Auto nie kommen werde – W&V berichtete.

Da sollte er sich nicht zu sicher sein! Der US-Blogger Wayne Ma bringt in einem neuen Report zum Stand der Apple-Autopläne viele Details ans Licht, die die Mitbewerber beunruhigen sollten. Zwar hat Apple mit vielen Herausforderungen zu kämpfen, räumt Ma ein, dennoch ist ein Auto intern in Cupertino DAS Top-Thema…

Vor acht Jahren begann das Projekt Apple Car. Ma schreibt: Das derzeitige Design des Fahrzeugs habe vier nach innen gerichtete Sitze. So könnten sich Fahrgäste von Angesicht zu Angesicht unterhalten. Die Decke des Autos sei gewölbt und erinnere an den VW Käfer. Apple wolle (da scheint das Technik-Herz durch!) in den Rücksitzen große Displays verbauen. Schließlich sollen die Passagiere im Auto auch die ganzen Apple-Content-Abos wie Apple Arcade, Apple Music oder Apple TV+ aufrufen können.

Eine besondere Überraschung: Apples Ex-Chief-Design-Officer Jony Ive werkelt als Berater an dem Projekt mit – dabei hatte er Apple 2019 offiziell verlassen, um seine eigene Designfirma LoveForm zu gründen. Ive soll dem Apple-Car-Team geraten haben, "sich an das verrückte Design des Fahrzeugs anzulehnen und nicht zu versuchen, seine Sensoren zu verstecken".

Der Plan geht laut Ma so weit, dass Apple ein Fahrzeug komplett ohne Lenkrad und Bremspedal auf den Markt bringen will. Passagieren könnte es ermöglicht werden, sich flach hinzulegen und im Fahrzeug zu schlafen.

Ein großes Problem für den Konzern: Apple entwickelt laut Ma derzeit groß angelegte Strategien, wie der Prototyp des Fahrzeugs während der Tests in der Öffentlichkeit getarnt werden könne. Vermutlich, damit ihn der VW-Boss nicht erkennt… 

Das sind die Themen in TechTäglich am 13.7.2022:

"Anti iPhone“: Lohnt das neue Nothing Phone (1)?

Oh weh VW! Apple Auto: Immer mehr Details geleakt

US-Techbranche: Eine Entlassungswelle jagt die nächste

Sorgen um Sicherheit: WhatsApp-Chef warnt persönlich

Das erste Eis von Nintendo ist da

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

Kennst du eigentlich schon unser KI-Update? Einmal pro Woche die wichtigsten Veränderungen zu KI im Marketing. Einordnung, Strategie, News, direkt in dein Postfach

Wie funktioniert eigentlich Tiktok? Einen schnellen und umfassenden Überblick gibt dir die aktuelle Ausgabe des W&V Executive Briefing zum Thema Tiktok.

Neueste Beiträge

Gastbeitrag
WuV Community Icon CUI für Marken-Websites: Wie der Kundendialog zur neuen Benutzeroberfläche wird
Ein Chatfenster allein macht eine Marke noch nicht dialogfähig. In seinem Gastbeitrag erklärt Erik Wend, Geschäftsführer von wendweb, warum Conversational User Interfaces (CUI) die klassische Website verändern – und welche Voraussetzungen Unternehmen schaffen müssen, damit aus Navigation tatsächlich Kundendialog wird.
6 Minuten
Qualität ≠ Wirkung
WuV Community Icon Wie Premiuminventar heute Wirkung beweisen kann
Premium-Publisher leben von dem Versprechen, mehr zu bieten als bloße Reichweite. Für Werbetreibende zählt heute aber insbesondere, ob sich dieser Qualitätsanspruch auch in Aufmerksamkeit, Markenwirkung und Performance-Daten niederschlägt. Im Interview erklärt Maik Rogge, COO & stellvertretender Geschäftsführer iq digital, wie sich journalistische Umfelder messen lassen, welche Publisher-Signale tatsächlich hilfreich sind und wo Programmatic, Contextual Targeting und KI an die Grenzen der Qualitätsversprechen stoßen. 
6 Minuten
Gaming-Marketing
WuV Community Icon Nicht Sponsor, sondern Teil des Spiels: Wie Das Handwerk Fortnite nutzt
Nach mehr als 350.000 Twitch-Zuschauern für sein Minecraft-Projekt und über 10.000 Android-Downloads für eine eigene App geht Das Handwerk nun auf Fortnite. Mike Schleiermacher von CarlNann erklärt, wann Marken im Gaming relevant werden und warum Reichweite und Spielzeit noch keinen Kommunikationserfolg belegen.
7 Minuten
28. Aug 2026

Das könnte dich auch interessieren

Anzeige
Vom digitalen Schaufenster zum AI Sales Consultant: Wie KI die Website neu definiert
Warum Marken und Agenturen Websites jetzt vom Content-Kanal zum intelligenten Beratungsraum weiterentwickeln müssen.
7 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige