Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Blitzer.de Pro: Nr.1-App mit vielen Neuerungen

Heute in TechTäglich: Seit zwölf Jahren dominiert die App Blitzer.de (Pro) die App-Store-Charts. Jetzt haben die Entwickler eine komplett neue Version vorgelegt. W&V erklärt die Verbesserungen – und die Rechtslage.
© W&V

Seit zwölf Jahren findet sich die App von Blitzer.de in den App-Store-Charts von Apple und Google ganz oben. Die Pro-Version führt bis heute an vielen Tagen die Charts an. Und das, obwohl die Nutzung solcher Apps durch den Fahrer oder die Fahrerin laut StVO verboten ist. Allerdings darf der Beifahrer oder die Beifahrerin Warn-Apps nutzen.

Mit vier Millionen aktiven Nutzern und Nutzerinnen ist Blitzer.de die größte deutsche Verkehrs-Community im Netz. Und Blitzer.de Pro rüstet nun per Update auf Version 4.0 noch einmal richtig auf und hat das Design komplett neu gestaltet: Unter anderem wurde das Menü auf die linke Seite gehoben. Dazu bietet die App nun eine bessere Navigation, eine optimierte Warnlogik für weniger Fehlalarme, mehr Audiooptionen (auch für CarPlay), mehr Gefahren-Infos und einen Dunkelmodus.

Die Basis-Version ist gratis verfügbar. Sie beinhaltet: feste Blitzer weltweit, aktive mobile Blitzer, Gefahren wie Stauenden, Unfälle, Hindernisse, Glätte, etc., Warnen, Melden und Bestätigen, optische und akustische Warnung, automatische Updates, Offline Modus, Entfernungsanzeige zum Blitzer und die redaktionelle Prüfung mobiler Blitzer und Gefahren.

Für die Pro-Version verlangen die Entwickler von Eifrig Media 49 Cent als Basis sowie 9,99 Euro als Einmal-In-App-Kauf. Hier sind integriert: Kartenansicht, straßenbezogene Warnung (weniger Fehlalarme), Warnung über Autolautsprecher, Unterstützung für Bluetooth HFP und A2DP, Quermodus (Landscape Modus), Tag-/Nacht Modus, Sprachansagen, Hintergrundbetrieb, Schnellstart-Funktion, Deaktivierbarkeit einzelner Gefahren, Erstimplementierung neuer Funktionen und die lebenslange Lizenz für mobile Gefahren (einmaliger In-App-Kauf).

Weitere Neuerungen im Überblick

  • Eigene App-Lautstärke speichern möglich, abhängig vom Audioausgang
  • Individuellere Einstellmöglichkeiten für Blitzer unter Menü > Warnungen
  • Separate Meldemöglichkeit für Blitzeranhänger und Pannen
  • Gefahren lassen sich in der Karte antippen und kommentieren
  • Mehr Infos zu den Gefahren über die Symbole in der Karte
  • Warnung während eines Telefonats erfolgt wieder zuverlässig

Wer die neue Version lädt, muss den In-App-Kauf "Mobile Gefahren" (sofern er zuvor genutzt wurde) neu aktivieren. Dazu klickt man auf "In-App-Kauf wiederherstellen".   

Das sind die Themen in TechTäglich am 10.8.2022:

Blitzer.de Pro: Nr.1-App mit vielen Neuerungen

iPhone 14: Apple macht den Pro-Maxe bei Lieferanten

WhatsApp: Das ist neu, das kommt in Kürze

Netflix: Die Spiel für Abonnenten floppen

Falle-ri, Falle-ra: Coors Light stoppt Moskito-Stiche

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

Kennst du eigentlich schon unser KI-Update? Einmal pro Woche die wichtigsten Veränderungen zu KI im Marketing. Einordnung, Strategie, News, direkt in dein Postfach. 

Wie funktioniert eigentlich Tiktok? Einen schnellen und umfassenden Überblick gibt dir die aktuelle Ausgabe des W&V Executive Briefing zum Thema Tiktok.

Neueste Beiträge

Doppelrolle
WuV Community Icon Warum Brevos CMO sich selbst als "Mini-CEO" bezeichnet
Inken Kuhlmann-Rhinow hat bei Brevo zwei Jobs, die in vielen Unternehmen deutlich voneinander getrennt wären. Sie verantwortet das weltweite Marketing des CRM-Anbieters und gleichzeitig als General Manager das Self-Serve-Geschäft.
6 Minuten
28. Sep 2026
Agentic Advertising
WuV Community Icon Kann Agentic AI die Werbebudgets neu verteilen?
Auch auf der Dmexco ist es zu spüren. Ein Wabern zieht durch die Gänge, ehrfürchtig spricht man von „Agentic AI“. Der Begriff fällt auf Bühnen, an Ständen und wahrscheinlich auch bei dem einen oder anderen Kölsch am Abend. Was genau mit der Werbeindustrie passiert, wenn KI-Agenten größere Teile der Arbeit übernehmen, ist vielerorts noch offen. Doch an Anbieter-Ambitionen mangelt es nicht. 
7 Minuten
Gastbeitrag
WuV Community Icon So gelingt mittelständischen Marken der erfolgreiche Einstieg in CTV (nicht)
Die Investitionen in CTV-Werbung steigen und auch immer mehr Mittelständler wagen sich auf den großen Screen. Viele bringen dabei Strategien aus dem Performance-Marketing mit, die auf dem Fernseher scheitern. Im Gastbeitrag spricht Joe Pawlas von Everscreen.AI über falsche Erwartungen, typische Fehler, realistische Budgets und Tipps, um den Einstieg in CTV erfolgreich zu meistern.
6 Minuten

Das könnte dich auch interessieren

Interview
WuV Community Icon KiK dreht nicht mehr: So entstehen die neuen TV-Spots mit KI
KiK lässt die visuellen Inhalte seiner neuen TV-Spots vollständig mit generativer KI erstellen. Factory-COO Marc Schnitzler erklärt, welche klassischen Gewerke sich dadurch ändern und wo der Mensch unverzichtbar bleibt.
8 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige