Podcast Talking Digital :
Was man über 360 Grad und VR im Journalismus wissen sollte

Dieses Mal zu Gast beim Podcast Talking Digital ist Christiane Wittenbecher von IntoVR. Die Videojournalistin und Gewinnerin des Deutschen Reporterpreises spricht über Wirkung und Produktion neuer journalistischer Erzählformen.

Text: W&V Redaktion

Christiane Wittenbecher arbeitet als Videojournalistin in Berlin.
Christiane Wittenbecher arbeitet als Videojournalistin in Berlin.

"Wir erzählen keine Geschichten, wir schaffen Erlebnisse", sagt Christiane Wittenbecher. Sie ist mit ganzer Leidenschaft digitale Journalistin - und mit IntoVR ganz vorne dabei, wenn es darum geht, komplett neue journalistische Erzählform zu entwickeln.

In der neuesten Folge des Podcast Talking Digital schildert Wittenbecher die Besonderheiten von 360-Grad- und VR-Videos, wie diese auf den Rezpienten wirken und was bei ihrer Produktion alles anders läuft. Gastgeber Timo Lommatzsch und Sachar Klein reden mit ihr aber auch darüber, wie sich der digitale Journalismus allgemein in den letzten Jahren verändert hat, und für welche Produktion sie den Deutschen Reporterpreis gewonnen hat.

Shownotes

01:00 Christiane Wittenbecher stellt sich und ihren Werdegang vor
02:35 Was bedeutet Immersion und immersiver Journalismus?
04:20 Wie hat sich der (Online-) Journalismus in den vergangenen Jahren verändert?
13:05 Der Unterschied von 360-Grad- zu VR-Videos
16:00 Über welche Themen und Geschichten berichtet Christiane Wittenbecher?
19:25 Was macht die Immersion mit dem Rezipienten? Und was bedeutet das für den Journalisten?
22:00 Was ist anders im Storytelling und Herstellungsprozess bei 360-Grad- und VR-Videos?
33:30 Was ist ein VR-Reenactment und wofür hat IntoVR den Deutschen Reporterpreis gewonnen?
38:00 Wie groß ist der Markt für VR-Videos derzeit wirklich?
45:55 Der Talking Digital Tooltip


Autor:

W&V Redaktion
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