Ebay reaktiviert seinen legendärsten deutschen Claim – aber die Nostalgie ist nur der Köder. Dahinter steckt ein strategischer Umbau in Richtung Live-Commerce, der den Marktplatz aus der Amazon-Falle führen soll.
Die Fußball-WM war lange vor allem ein Reichweiten-Event für Sponsoren. Sabine Jünger von Otto Advertising beobachtet nun, wie Home-Viewing, Commerce und neue Konsummuster die Kampagnenplanung vieler Marken verändern.
Rankscale bietet eine einfache, komplette Software-Lösung, um die AI-Suche zu monitoren und konnte in nicht einmal einem Jahr renommierte Kunden wie beispielsweise Bosch, Rewe, O2, 1&1 und UBS von sich überzeugen. Auch Medienunternehmen wie Die Zeit, F.A.Z. und OMR gehören bereits zu den Kunden.
Die Männerpflegemarke Störtebekker wächst aus dem D2C-Modell heraus: Im Gespräch erklärt CEO Darius Greulich, warum der Rossmann-Start mehr ist als Vertrieb und weshalb Performance allein für die nächste Wachstumsstufe nicht reicht.
Immer mehr Menschen nutzen KI fürs Shopping. Doch je nach Erwartung wird aus Unterstützung schnell Frust. Alexander Waldmann von Applause erklärt, worauf es jetzt ankommt.
Rossmann baut mit Guido Maria Kretschmer eine Beauty-Marke zwischen Eigenmarke und Herstellermarken. Hinter dem Launch steckt mehr als Promi-Faktor: Es geht um Platzierung, Preisgefühl und Sortiment.
Payment, Personalisierung, KI: Vieles im Commerce wird technisch austauschbarer. Auf dem W&V Summit ging es deshalb um die eigentliche Zukunftsfrage, wie aus einem Shop mehr als nur ein Verkaufskanal wird und wo dann noch Differenzierung entsteht.
Steigende Kosten bringen mehr Kreditkunden ins Schleudern. Im Interview erklärt Riverty-COO Volker Bornhöft, wie Forderungsmanagement zur Markenarbeit wird und was 2026 den Ton setzt.
Der bisherige HelloFresh-Marketingchef für Nordamerika übernimmt ab Juni 2026 die Verantwortung für Marketing, Advertising Services und Product Development beim Hamburger Onlinehändler. Mit ihm ist der Bereichsvorstand von Otto vollständig besetzt.
Acxiom benennt fünf CX-Trends für 2026 und setzt eine Leitplanke für die Praxis. KI soll Abläufe einfacher machen, ohne Kunden unbemerkt zu steuern. An dieser Grenze entscheidet sich viel.