Das neue COMvergence New Business-Barometer zeigt, dass Marken ihre Mediabudgets weiter sehr stark neu sortieren. Welche Agenturen profitieren, wo Budgets wechseln und welche Muster sich daraus für 2026 ablesen lassen.
Der Podcast-Spezialist Julep Media vermarktet ab Anfang 2026 exklusiv das Podcast-Portfolio der Audio Alliance, der Podcast-Produktionseinheit von RTL Deutschland. Bislang wurde das Angebot hausintern über die Ad Alliance betreut.
Retail Media bleibt oft im Lower Funnel. Commerce Media holt Kund:innen dagegen früher ab – von Discovery bis Conversion – und nutzt First-Party-Daten dort, wo Marke, CRM und Customer Experience beim Advertiser liegen.
Dreifach höhere Conversion bei Klarna, 35 Mio. Kontakte bei Payback, messbare Ergebnisse bei Uber: Diese drei Beispiele belegen, dass First-Party-Daten, Kontext und Technik die wichtigsten Stellschrauben für Commerce Media sind - und wir zeigen, wie sie wirken.
Essence und Pepsi kreieren gemeinsam einen Lipgloss, der nach Cola riecht und schmeckt. Was absurd klingt, ist perfekt durchdacht: Low Barrier Products erzeugen High User Participation. Der Hype um die Pepsi Juicy Bombs ist kein Zufall, sondern ein Beispiel dafür, wie Marken heute Popkultur prägen können, analysiert Jason Modemann von Mawave.
Nach einem Forschungsjahr kehrt Screenforce mit einem kompakten Live-Format zurück: Am 2. Juli 2026 in Düsseldorf zeigen die Vermarkter der DACH-Region, wie „Total Video“ Kampagnenreichweiten und Wirkung verzahnt. Das gibt Mediaentscheidern Orientierung, wie sich Budgets 2026/27 sinnvoll verteilen lassen.
Ein Sender, zwei Marken: Sport1 für Sport-Content, Show1 für Entertainment. Das Logo wechselt je nach Programmfarbe. Während die Darts-WM bereits ein bewährter Reichweitenbringer ist, müssen sich die Reality-Formate erst noch beweisen. Werbungtreibende haben die Wahl. Aber die Frage bleibt: Zahlt sich der Spagat aus?
Der Black Friday am 29. November ist einer der umsatzstärksten Tage im Handel, doch die Werbestrategien verändern sich. Aktuelle Nielsen-Daten zeigen: Unternehmen investieren in diesem Jahr deutlich weniger in ihre November-Kampagnen als in den Vorjahren.
Die Werbebudgets bleiben knapp. 2026 schichten Marketer daher um und setzen verstärkt auf Streaming. Als wichtigsten Grund dafür nennen sie die Qualität des Werbeerlebnisses. Social, Online und Youtube punkten ebenfalls - überall, wo Bewegtbild drin ist, das mit Echtzeit-Analytics und modernen Targeting-Optionen einhergeht.
Douglas testet mit Metads ein 3D-DOOH-Format, das Emissionen in Echtzeit misst und die Ausspielung flexibel anpasst. Der Case zeigt, wie digitale Außenwerbung klimabewusster funktionieren kann und wie das Thema jetzt Fahrt aufnehmen könnte.