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Jetzt doch schöner: Zuckerberg im Metaverse

Ganz so hässlich wie letzte Woche gezeigt, soll das Metaverse von Facebook aka Meta dann doch nicht sein. Konzernchef Mark Zuckerberg zeigt nun einen fescheren Avatar – und verspricht weitere Verbesserungen.
© W&V

Jetzt doch schöner: Zuckerberg im Metaverse

Für seinen kümmerlichen Ausblick aufs Metaversum von Facebook aka Meta musste Konzernchef Mark Zuckerberg letzte Woche jede Menge Hohn und Spott einstecken (W&V berichtete). So ätzte das Magazin PC Gamer: "Mark Zuckerberg hat zehn Milliarden Dollar für das Metaverse ausgegeben – und alles, was er bekommen hat, ist dieses dumme Selfie." Nun will Zuck zeigen, dass seine virtuelle Welt nicht ganz so kümmerlich ausschaut, wie es zuletzt den Eindruck machte. Er hat neue Screenshots von "Horizon Worlds" veröffentlicht, auf denen der virtuelle Zuckerberg und seine Umgebung tatsächlich detailreicher und realistischer aussehen – etwa so, als hätte das Metaverse jetzt den Sprung von 2002 ins Jahr 2012 geschafft.

Mehr als nur deprimierende Grafiken

Zu dem Post schreibt "Mr. Meta": "In Kürze gibt es größere Updates für Horizon und Avatar-Grafiken. Ich werde auf der Connect-Konferenz mehr darüber berichten. Ich weiß auch, dass das Foto, das ich Anfang der Woche gepostet habe, ziemlich einfach war. Es wurde sehr schnell aufgenommen, um eine Markteinführung zu feiern. Die Grafik in Horizon ist zu viel mehr in der Lage – sogar auf Headsets – und Horizon wird sehr schnell verbessert." Warum sich Zuckerberg dann mit Mager-Grafik dem weltweiten Spott ausgesetzt hat, bleibt sein Geheimnis. Laut Kotaku ist das Metaverse-System durchaus in der Lage, mehr als nur "deprimierende" Grafiken zu liefern. Allerdings müssten die Entwickler noch die Balance zwischen den tatsächlichen Möglichkeiten und der Hardware finden, mit der die Nutzer in der 3D-Welt unterwegs sind.

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