Präsent sein, zum Dialog einladen, Vertrauen aufbauen: das sind die neuen Kerndispziplinen. Denn Menschen bewegen sich nicht mehr linear. Content-Systeme ersetzen Kampagnen. Marken wie Red Bull, Penny und Airbnb machen's vor.
Die Ära der ästhetischen Gleichförmigkeit ist vorbei. Statt Beige-Perfektion zählen wieder Farbe, Spaß und Persönlichkeit. Wer den „2016-Code“ versteht, baut seine Community aus und damit seine organische Reichweite. Fünf Beispiele aus Deutschland zeigen, wie Throwbacks Marken stärken.
Aus einem einzelnen Spot wird ein Dialog. Auf die Langeoog-Kampagne von mobile.de folgen eine witzige Antwort des Bürgermeisters der Insel, eine Agenturidee und ein augenzwinkernder Seitenhieb. Der Fall zeigt, wie Markenkommunikation genial weitergeschrieben werden kann.
KI wird zum neuen Gatekeeper der Energiewirtschaft und verändert, wie Marken sichtbar werden. Ulrike Schiermeister, SVP Communications & Regulation bei E.ON, sieht darin eine Chance – auch für andere Branchen.
Wempe überträgt seine neue Markenpositionierung konsequent nach innen. Gemeinsam mit „Des Wahnsinns Fette Beute“ entsteht eine Employer Brand, die Individualität betont und zeigt, wie Luxus im Arbeitskontext neu gelesen werden kann.
DIHK-Insider Jupp Zenzen weiß, wie strukturelle Unsicherheit, Budgetdruck und Regulierung die Spielräume gerade verschieben – und welche Prioritäten Marketing daher 2026 setzen muss, um Wirkung und Wachstum zu sichern. Mehr dazu hört ihr im kostenlosen W&V-Webinar.
Jupp Zenzen von der DIHK und Top-Speaker beim W&V Webinar „Konjunkturbarometer“ (28.1.) warnt: Unternehmen scheitern nicht an Märkten, sondern an politischen Risiken und fehlender Planbarkeit.
Mit „Besser im besten Netz“ startet die Telekom eine breit angelegte Kampagne, die auf Emotion statt Technik setzt. Sie zeigt, wie Infrastruktur zur Erzählung wird und warum diese Verschiebung gerade jetzt bemerkenswert ist.
Die Lufthansa Group hat Mother zur globalen Lead-Kreativagentur ernannt. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird Mother eine übergreifende Markenplattform entwickeln. Was das für das vielfältige Airline-Portfolio der Gruppe bedeutet.
Die Brand Group Core des VW-Konzerns führt ein neues Steuerungsmodell ein. Während Produktion, Entwicklung und Beschaffung zentralisiert werden, bleiben Marketing und Markenführung eigenständig und werden von den einzelnen Marken verantwortet – mit einer klaren Begründung.