20. Mai 2026
Lesedauer 6 Min.
Studie
Emotionen: Der unterschätzte Wirkungshebel im Mediaplan und wie sie ihn umlegen
Werbung, die auf Emotionen setzt, steigert Erinnerung, Gefallen und Kaufabsicht. Allerdings wohl dosiert. Zu wenig Emotion langweilt, zu viel überfordert. Und auch die Tageszeit spielt eine Rolle. Was die Studie von Screenforce und Eye square jedoch deutlich zeigt: Wer an der Idee spart, zahlt am Ende womöglich mehr für Media.
Das mit den Gefühlen ist, wie man weiß, nicht immer einfach. Nicht nur im zwischenmenschlichen Bereich – auch im Marketing. Emotion in der Werbung ist wichtig, aber schwer zu messen. Wirkungsvoll, aber kompliziert in KPIs zu übersetzen.
In einer Marketingwelt, die zunehmend auf Performance-Optimierung, Automatisierung und KI-generierte Asset-Varianten setzt, ist das aber eine entscheidende Frage: Was passiert, wenn Werbung zwar effizient ausgespielt, aber emotional folgenlos bleibt? Also, einfach gesagt, den oder die Seher:in gleichgültig zurücklässt?